Glashütte - Uhrenfertigung
Tradition & Innovation
seit 1845
Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Chronometrie
Die sächsische Kleinstadt Glashütte hat eine bis in das Jahr 1845 zurückreichende ununterbrochene Tradition der Präzisionsuhren-fertigung. Auf dieser Seite soll die historische Entwicklung der Firmen, ihrer Produkte sowie der Deutschen Uhrmacherschule, die diese Glashütter Tradition begründet, entwickelt, gepflegt und am Leben erhalten hat, beispielhaft an Hand von historischen Dokumenten, Bildmaterial, Videos und erläuternden Artikeln dargestellt werden. Damit soll interessierten Usern und Sammlern Glashütter Uhren der Ein- und Überblick über den Umfang, die Fertigungsbreite sowie eine exaktere Bestimmung und zeitliche Einordnung Glashütter Uhren erleichtert werden.Viel Spaß und Freude beim Durchstöbern der inzwischen auf mehr als 255 Einzelseiten angewachsenen und 17,2 Gigabyte umfassenden Informationsplattform.

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Die neue "Uhr der Woche"
VEB Glashütter Uhrenbetriebe frühe Damenarmbanduhr Kaliber 63 - Werknummer: 53700
Die hier gezeigte Damenarmbanduhr des VEB Glashütter Uhrenbetriebe wurde mit dem mechanischen Handaufzugswerk vom GUB-Kaliber 63 ausgestattet. Die Uhr wurde mit einem von der westdeutschen Firma Ernst Wagner aus Stuttgart importierten Walzgolddoublegehäuse mit gedrücktem Edelstahlboden fein vollendet. Die Auflage des Walzgoldes betrug 20 Mikron. Anhand der frühen Werknummer von 53700 lässt sich der Fertigungszeitraum um das Jahr 1954 einordnen. Die Modelle des GUB-Kalibers 63 waren weder wasserdicht noch hatten sie eine Stoßsicherung oder Sekundenanzeige. Unabhängig davon waren es sehr gefragte 15-steinige Damenarmbanduhren in einer sehr großen Modellvielfalt.
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Auseinandersetzung mit der Zeit - Prof. Dr. Karlheinz Geißler
Präzisionsuhren aus Glashütte und Schramberg
Die Erste neue Glashütter Armbanduhr nach 1945